1992
- Im November wird der Mietvertrag unterzeichnet und die Baueingabe gemacht - Die erste Bauetappe beginnt.
1993
- Nach intensiven Abbrucharbeiten wird fleissig umgebaut. Die rosaroten Türen lösen heftige Reaktionen aus. Im August werden die Räumlichkeiten durch die verschiedenen Ämter abgenommen.
1994
- Es gibt vermehrt Seminare und die Seelsorgetätigkeit nimmt zu. Im Oktober beginnen die Dienstaggottesdienste und ein weiterer Dachstock des Gebäudes kann gemietet und ausgebaut werden.
1995
- Die zweite Bauetappe - Die Türen der neuen Zimmer sind türkisfarben. Es entstehen neue Räume mit eingebauten Galerien zum Schlafen. Die ersten Gebetsräume entstehen.
1998
- Der Schleife Verlag wird gegründet. Bauetappe Nr. 3: Ein weiterer Dachraum wird dazugemietet. Weitere Gebetsräume kommen dazu. Ein Seminarraum mit eigenem Küchenabteil wird ausgebaut. Neue Farben für neue Türen! Diesmal wird ein kräftig-kühles Blau verwendet.
2000 - 2001
- Die 4. Bauetappe. Die sogenannte «Halle» wird dazugemietet. In diesem grossen Raum mit dem holzigen Boden werden Seminare gehalten und Gottesdienste gefeiert.
2003
- Im 1.OG des Areals, unterhalb der Halle, werden eigene Verlagsräume mit weiteren Mehrzweckräumen geschaffen.
2003
- Auf dem Schleifeareal wird ein Teil des Roten Hauses (ehemaliges Verwalterhaus) dazugemietet und durch die Stiftung Schleife grosszügig saniert und renoviert. Es entstehen 2 Wohnungen für unsere Studenten und Praktikanten.
2011
- Im August 2011 wird die Wohnung im 1. OG des Roten Hauses für unsere Beratungsstelle «Familienwerkstatt» eingerichtet.
